Italien-Austausch

Besuch in Giulianova - September 2001

Von Eva-Maria Scherner

Wie jedes Jahr, fast schon traditionell, fand auch in diesem Jahr wieder der Schüleraustausch mit dem Liceo "M. Curie" Giulianova statt. Es ist üblich, dass wir als Schüler des Eleonoren-Gymnasiums im September nach Giulianova und die Italiener im Frühjahr zu uns nach Worms kommen. Dabei sind wir meist nicht mehr als 15-20 Schülerinnen und Schüler, so dass jeder jeden kennt und Kontakt unter allen besteht.

Giulianova war uns anfangs kein Begriff. Die kleine Stadt ist ein eleganter Badeort in den Abruzzen, besitzt einen langen goldenen Sandstrand, sauberes Meer und typisches Mittelmeerklima mit viel Sonne zu jeder Jahreszeit, eine Strandpromenade mit Palmen, Oleandern, Pinien und überall Blumen.Die nächst größere Stadt ist Pescara, Rom liegt ca. zwei Autostunden entfernt.

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Von Cathrin Scherer

Am 23.04.2002 war es endlich soweit, der Besuch von unseren italienischen Austauschschülern unserer Partnerschule dem "Liceo M. Curie" in Giulianova, stand bevor.

Die Freude war groß, als wir altbekannte Gesichter, die wir in Italien kennenlernten und die teilweise letztes Jahr schon am Austausch teilgenommen hatten, wieder trafen.
Es kamen aber auch viele "Neue" mit, auf die wir neugierig und total gespannt waren.
Pünktlich um 22.00 Uhr fuhr der Bus um den Wasserturm, der die 17-köpfige Gruppe vom Flughafen Hahn abgeholt hatte.
Die Tatsache, dass die Italiener mit Ryanair geflogen kamen war für uns neu und bedeutete, dass wir sofort den Vorschlag machten im September anstatt mit dem Zug zufahren, nach Italien zu fliegen.

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Blackout in Bella Italia!

Was macht die deutsche Elo-Schülerin, wenn sie in Giulianova unter der doccia steht und plötzlich nur noch acqua fredda auf ihrer Haut spürt? Heißt sie Sarah, so duscht sie eiskalt weiter - im wahrsten Sinne des Wortes. Doch nicht alle 23 Mitglieder unserer Austauschgruppe, die vom 24.09.03 bis 01.10.03 unsere Partnerschule Marie Curie in Italien besuchte, nahmen den landesweiten Stromausfall, der uns am Sonntagmorgen überraschte, so gelassen. Während die eine im Dunkeln gegen eine Tür lief, wurde der andere um fünf Uhr früh von einem stromunterversorgten, hartnäckigen Einbruchsmelder aus der Nachbarschaft geweckt, und die meisten von uns zogen es schließlich vor, ihre Körperpflege auf unbestimmte Zeit zu verschieben...

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